Okkultismus, Magie, Spiritismus

Artikel-Nr.: 2016
3,80
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Inhalt
Wo Glaube schwindet wächst der Aberglaube; und mit ihm der Okkultismus. Nach neuen Statistiken über das christliche Leben geht alles zurück: Taufen, Beichten, etc. Christen glauben z.T. nicht mehr an ein Leben nach dem Tod, andere glauben an Reinkarnation. Folge ist ein Zunehmen von okkulter Praktiken: Tischchenrücken, Pendeln, automatisches Schreiben und vieles mehr. Es kam z.T. zu psychischen Störungen. Am 15.11.1972 wies Papst Paul VI. als einsamer Rufer auf eines der größten Bedrüfnisse der Kirche hin: "die Abwehr jenes Bösen, den wir den Teufel nennen". In England arbeiten völlig legal 170.000 "weiße Hexen". In Italien soll es 170.000 Magier geben, die von so 12 Millionen Italienern aufgesucht werden. Dieses Buch will von katholischer Seite aus Hilfen geben in dieser Problematik. Es gibt auch eine Handreichung zur Unterscheidung der verschiedenen Phänomenen.

Autor
Don Gabriele Amorth wurde 1925 in Modena geboren, studierte zunächst Rechtswissenschaften, dann Theologie und wurde Priester der "Gesellschaft von San Paolo". Er arbeitete als Journalist, schrieb in der Zeitschrift Famiglia Cristiana und wurde dann als Herausgeber der Monatszeitschrift Madre di Dio sowie für seine marianischen Artikel und Schriften bekannt. Er ist Autor mehrerer Bücher, vier davon über die Mutter Gottes. Pater Amorth ist Mitglied der Internationalen Päpstlichen Marianischen Akademie und seit 1985 beauftragter Exorzist der Diözese Rom.

Taschenbuch, 69 Seiten

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