Wenn Verstorbene nach Befreiung rufen

Artikel-Nr.: 2020
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Inhalt
In der Tradition der Katholischen Kirche ist dieser Bereich, dass Verstorbene nach Befreiung rufen, nicht unbekannt. Die Einzelerfahrungen, die in diesem Buch genannt werden, sind für die Seelsorge eine große Hilfe. Immer wieder kommen Menschen in die Seelsorge, die an körperlichen oder seelischen Phänomenen leiden, die natürlicht nicht erklärbar sind, die aber durch Befreiung der Verstrickungen in der Familiengeschichte gelöst werden können.

Autoren
Don Gabriele Amorth wurde 1925 in Modena geboren, studierte zunächst Rechtswissenschaften, dann Theologie und wurde Priester der "Gesellschaft von San Paolo". Er arbeitete als Journalist, schrieb in der Zeitschrift Famiglia Cristiana und wurde dann als Herausgeber der Monatszeitschrift Madre di Dio sowie für seine marianischen Artikel und Schriften bekannt. Er ist Autor mehrerer Bücher, vier davon über die Mutter Gottes. Pater Amorth ist Mitglied der Internationalen Päpstlichen Marianischen Akademie und seit 1985 beauftragter Exorzist der Diözese Rom.

Dr. Kenneth McAll, verstorben am 2. Juni 2001 wirkte viele Jahre als Arzt für Allgemeinmedizin und Psychatrie in England. Er gehörte zur anglikanischen Kirche und war als Missionar und Chirurg in seiner Jugend in China tätig. Während des Krieges war er zusammen mit seiner Frau in japanischen Kriegsgefangenenlagern interniert. Viele praktische Erfahrungen konnte er in dieser Zeit zum Bereich der Heilung durch die Eucharistie machen. In seinem Buch "Familienschuld und Heilung" hat er dieser Erfahrungen niedergeschrieben. In diesem Buch finden Sie einen Beitrag aus der von ihm gegründeten Zeitschrift "Family Tree Ministry".

Taschenbuch, 66 Seiten

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