Das Sakrament der Ehe - unbekannt und vergessen

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Inhalt
Die christliche Ehe, die ja ein Sakrament ist, wird gerade heute durch verschiedene andere Vorstellungen angefochten. Alternative Formen zur Ehe werden regelrecht angepriesen. Deshalb möchte ich hier über dieses wunderbare Sakrament der Ehe und die Schönheit der Ehe berichten, über etwas, was anziehend ist, wenn man es kennt. Ich habe den Eindruck, dass selbst gläubige Menschen, die ihre Ehe ernst nehmen, das tiefere Geheimnis, das sich zwischen den drei Personen Mann, Frau und Gott ereignet, wenig kennen.
Man erlebt heute in den Bereichen Ehe und Familie oft sehr viele Schwierigkeiten. Aber die Wurzel vieler Fehlhaltungen in der Ehe ist oft der Egoismus. Man spricht heute viel von der Persönlichkeitsenfaltung in der Ehe, aber meistens und sehr oft im Hinblick auf sich selbst. Dahinter steht meist ein krasser Egoismus. Der Partner wird gebraucht, aber nicht geliebt. In Wirklichkeit entfaltet sich der Mensch nur in Hinwendung zum anderen Menschen, also im Da-Sein für den anderen, und zwar in Freiheit. Wir wollen jetzt einfach einmal auf den eigentlichen Inhalt der christlichen Ehe schauen, nämlich auf die Ehe als Sakrament.

Autor
Hans Buob, Jahrgang 1934 ist Pallottinerpater. 1955 trat er in das Noviziat der Pallottiner ein. 1961 wurde er zum Priester geweiht. Anschließend war er bis 1966 Kaplan in Augsburg. Bis 1980 Noviziatsleiter in Untermerzbach. Ab 1980 Exerzitienleiter in Stuttgart. 1984 bis 1990 Exerzitienleiter im Kath. Evangelisationszentrum in Maihingen. Seit 1990 Leiter des Exerzitienhauses St. Ulrich, Hochaltingen und des Jugendhauses St. Bernhard, Schwäbisch Gmünd.

Rückendrahtheftung, 26 Seiten

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